So digitalisierst du deine Expertise in 2026 – verkaufsstark und skalierbar
Shownotes
353: In dieser Episode zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deine langjährige Fachexpertise in ein skalierbares Online-Programm verwandelst – und das mitten im Wandel der digitalen Welt. Anhand meiner Zusammenarbeit mit Victoria, einer erfahrenen Unternehmensberaterin, erfährst du, worauf es beim Aufbau eines digitalen Angebots wirklich ankommt: von der präzisen Zielgruppendefinition bis hin zur Entwicklung einer klaren Methode und dem Aufbau von Vertrauen über verschiedene Online-Kanäle.
Ich teile mit dir, warum reine Selbstlernprodukte heute kaum noch funktionieren und wie du dich mit echten Transformationsangeboten vom Markt abhebst. Du bekommst ehrliche Einblicke, wie du typische Stolperfallen vermeidest, deine Expertise so präsentierst, dass sie im KI-Zeitalter gefragt bleibt, und warum der Launch einer Pilotgruppe der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg ist. Hör rein und erfahre, wie du jetzt den Grundstein für ein stabiles Online-Business legst!
Transkript anzeigen
00:00:01: Du hörst den Online Business Evolution Podcast Episode dreihundertdreiundfünfzig.
00:00:06: In dieser Episode spreche ich darüber, wie du deine Expertise in zwei tausend sechsundzwanzig digitalisierst.
00:00:13: Herzlich willkommen zu Online Business Evolution.
00:00:16: Mein Name ist Katharina Leewald.
00:00:18: Ich habe mein Online Business im November zwei tausend vierzehn gestartet und nach über drei Millionen Euro Umsatz mehr als drei tausend Kundinnen und vielen Ups und Downs auf meinem Weg kann ich dir einiges darüber erzählen, wie Online Business heute funktioniert.
00:00:31: In dieser Show bekommst du klare Strategien, tiefe Einblicke und ehrliche Impulse für ein stabiles Online-Business mit digitalen Produkten in einer Welt, die sich ständig verändert.
00:00:41: Ich zeige dir hier, wie du im KI-Zeitalterrelevant bleibst und dein Business nachhaltig führst, sodass es langfristig am Markt bestehen kann.
00:00:49: Und jetzt, lass uns starten.
00:01:05: Hallo und schön, dass du mir heute zuhörst.
00:01:06: Ich bin deine Gastgeberin, Katharina Leewald.
00:01:09: Letzte Woche gab es leider keine Episode, weil ich krank... war bzw.
00:01:14: immer noch so ein bisschen bindet.
00:01:15: Es ist noch nicht so ganz weg und ich habe mir gedacht, es ist echt, echt schwende Episode aufzunehmen, wenn man immer zu husten muss.
00:01:21: Ja, jetzt geht es inzwischen wieder einigermaßen.
00:01:24: Und deswegen bin ich jetzt wieder am Start.
00:01:26: Und für die heutige Episode habe ich mir überlegt, wir haben ja, oder ich habe ja in den letzten zwei Episoden vor allem, ja, sehr viel gesprochen über Marktveränderungen.
00:01:35: Also es waren ja die Episoden dreihundertfünfzig, nee, dreihundert-einundfünfzig und dreihundert-zweiundfünfzig, also die beiden Episoden hier vor dieser heutigen Episode.
00:01:43: Vertrauensrezitionen, warum sie deine Strategie jetzt anpassen muss und sieben Angebote, die jetzt funktionieren, wo ich gesprochen habe über Marktveränderungen, über... Unsicherheit, die viele von uns im Moment fühlen, in Bezug auf viele Dinge, nicht nur Business natürlich.
00:01:59: Und wie wir damit umgehen können, was wir machen können in unserem Business, um uns anzupassen, einfach an diese neuen Marktbedingungen und an diese neue Welt, der wir jetzt gegenüber stehen.
00:02:11: Und in der letzten Episode eben auch viel gesprochen über Angebote, die aus meiner Sicht jetzt und in den nächsten Jahren funktionieren, wer denn beziehungsweise es jetzt tun und ... auch Angeboten, die auf absehbare Zeit ... ... glaube ich einfach nicht mehr ... ... sich gut verkaufen werden, weil ... ... ja, einfach ... die Kundinnen und Kunden mit KI einfach sich auch viele Sachen mittlerweile selber raussuchen können und einfach reines Wissen, was nicht durch Umsetzungen, Unterstützung etc.
00:02:41: begleitet ist, einfach mittlerweile nicht mehr so viel Wert ist wie früher.
00:02:45: Aber wie gesagt, hör dir diese beiden letzten Episoden vor dieser Episode an, wenn du da näher reingehen willst und es solltest du auf jeden Fall tun, denn... Daraus ist auch die Idee für die heutige Episode entstanden, weil ich mir dachte, okay, ich habe jetzt viel darüber gesprochen in den letzten zwei Episoden, wie sich der Markt verändert hat, wie wir auf diese Veränderungen aus meiner Sicht reagieren sollten und was für Angebote es heutzutage braucht, die sich noch verkaufen, wonach die Leute immer noch suchen.
00:03:08: Und deswegen fand ich es sinnvoll, in dieser Episode nochmal darüber zu sprechen, okay, wie digitalisieren wir denn jetzt unsere Expertise in twenty-sixundzwanzig?
00:03:16: Wie gehen wir denn vor, wenn wir in twenty-sixundzwanzig ein Online-Business starten wollen, bzw.
00:03:23: ja, unsere langjährige Fachexpertise, die wir vielleicht in einem Offline-Business schon haben, in ein digitales Angebot übersetzen wollen.
00:03:31: Und ich will das gar nicht so theoretisch machen, sondern ich will so ein bisschen... Aus dem Nähkästchen plaudern, denn ich arbeite gerade mit einer meiner Eins zu Eins Kundinnen genau daran.
00:03:42: Und zwar mit Victoria.
00:03:44: Victoria ist seit fünfzehn Jahren als Unternehmensberaterin am Markt, aber mit einem in Anführungszeichen klassischen Beratungsbusiness.
00:03:53: Sie arbeitet mit Kundinnen in erster Linie eins zu eins und in Tagesworkshops.
00:03:57: Und ja, sie hatte bei mir eine einzelne Beratungssession gebucht mit dem Wunsch mit mir über ihr geplantes.
00:04:05: erstes digitales Angebot zu sprechen.
00:04:07: Sie möchte nämlich oder sie wird ein Online-Programm für weibliche Führungskräfte entwickeln.
00:04:13: Und am Ende dieser eins zu eins Session hat sie mich gefragt.
00:04:17: ob wir auch noch länger weiter zusammenarbeiten können und ich habe ihr dann eben ein Angebot geschickt, sie hat das angenommen und wir arbeiten jetzt ja über drei Monate miteinander zusammen und ich unterstütze sie bei diesen ganzen ersten Schritten, die da eben sind und deswegen kann ich das anhand dieser Zusammenarbeit auch sehr gut beschreiben, wie das Ganze abläuft und wie es auch immer noch abläuft.
00:04:35: Denn das, was ich jetzt hier mit Victoria mache, das habe ich schon mit hunderten Kundinnen in den letzten Jahren gemacht und das hat sich auch nicht geändert, weil diese fundamentalen Dinge, diese Basics sind immer die gleichen und das hat sich auch durch KI und Co.
00:04:47: nicht geändert, weil wir brauchen auch in der heutigen Zeit immer noch ein richtig gutes Angebot, wir brauchen Kleid immer unsere Zielgruppe, wir müssen eine Transformation verkaufen, wir müssen genau wissen wem wir das Ganze verkaufen, wir brauchen immer noch Freebies, wir brauchen immer noch Ads, wir brauchen immer noch all diese Dinge, also das hat sich gar nicht so sehr geändert.
00:05:06: und ich dachte mir vielleicht kann ich das schön anhand der Zusammenarbeit mit Victoria Erklären, wie wir da jetzt vorgehen, weil so würde ich das auch allen anderen Kunden empfehlen, sonst würde ich es da nicht machen, die heute, ja, in ... ... in ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... im Jahr ... ... ihre ... ... ihre Expertise digitalisieren wollen.
00:05:22: Also, das heißt ... ... wenn du jetzt Coach, Trainer, Berater ... ... oder ... ... in ... ... bist und ... ... ja, deine Expertise ... ... digitalisieren willst in ... ... und du schon jahrelange Erfahrung hast ... ... möglicherweise in einem ... ... Offline-Business, in einem klassischen Business ... ... oder wenn du dein Online-Business starten willst ... ... und du hast noch keinen Offline-Business, ... ... aber interessierst dich trotzdem dafür, ... ... okay, wie kann man denn davor gehen?
00:05:45: ... ... dann ist diese Episode heute auf jeden Fall ... ... für dich gedacht.
00:05:49: Also wir starten mal ... ... mit dem Anfang.
00:05:51: Also was war das erste, ... ... was ich mit Victoria gemacht habe?
00:05:54: Das erste war ... die Zielgruppe für ihr geplantes Online-Programm zu präzisieren.
00:05:58: Also das wäre praktisch Schritt eins.
00:06:01: Und jetzt wirst du wahrscheinlich sagen, ja, ich weiß ja, wer meine Zielgruppe ist.
00:06:03: Und ja, du denkst, du weißt, wer deine Zielgruppe ist.
00:06:07: Ich weiß.
00:06:08: Ich kenne das ja, ich habe, wie gesagt, das schon sehr, sehr oft gemacht, diesen Prozess mit Kunden erarbeitet.
00:06:12: Und natürlich weißt du wahrscheinlich grob, wer deine Zielgruppe ist.
00:06:16: Ja.
00:06:17: Aber wenn du online ein Angebot verkaufen möchtest.
00:06:21: Dann ist das einfach etwas völlig anderes, als wenn du Offline arbeitest.
00:06:24: Weil wenn du Offline arbeitest, dann stehst du ja in der Regel mit den Menschen in einem Raum.
00:06:29: Das heißt, du sprichst mit Menschen in deinen Workshops, in deinen, ja in deiner Eins- zu-sein-zusammenarbeit.
00:06:36: Du wirst wahrscheinlich viel weiter empfohlen.
00:06:38: Das heißt, viele Kunden werden zu dir kommen, weil sie dich weiter empfehlen.
00:06:42: weil sie weiter empfohlen wurden von jemand, mit dem du schon gearbeitet hast.
00:06:45: Und offline, wenn wir uns auch viel öfter treffen und gemeinsam arbeiten, gemeinsam an einem Ort, in einem Raum sind, da haben wir Mimik, Gestik, Körpersprache, da haben wir einfach eine ganz andere Möglichkeit auch Vertrauen aufzubauen über unsere schiere Präsenz im Raum sozusagen und über die Tatsache, dass wir einfach als Menschen physisch an dem Ort sind.
00:07:04: Und wir haben auch nicht das Problem, dass wir in Google oder Instagram Algorithmus haben, der unseren Content nur bestimmten Menschen anzeigt, der Content sich nach bestimmten Regeln einfach aufgebaut ist, sondern wir sind einfach in einem Raum mit Menschen und die können halt entscheiden, ob sie uns vertrauenswürdig und sympathisch finden und können dann auch sich sehr schnell eine Bild davon machen, was unsere Expertise ist.
00:07:26: Man muss ja mal bedenken, das Internet ist ja noch sehr, sehr jung.
00:07:29: Und wir Menschen können einfach andere Menschen sehr schnell einschätzen, aufgrund von Memes, die Körpersprache,
00:07:34: etc.,
00:07:35: weil wir das einfach evolutionsbedingt über Millionen von Jahren gelernt haben, wie das geht.
00:07:40: Im Internet ist es viel schwieriger, weil wir da ja diese Dinge nicht haben.
00:07:43: Und selbst wenn wir ein Video von jemandem haben, ist es immer noch was anderes, als wenn wir mit der Person in einem Raum sind und es persönlich kennen.
00:07:51: Das heißt, wenn wir online etwas verkaufen wollen, Vor allem, wenn wir unsere Expertise verkaufen wollen in einem Online-Programm, dann müssen wir unsere Zielgruppe nochmal ganz anders definieren und viel mehr tiefer reingehen in die Materie, weil diese Person muss sich ja selbst identifizieren, indem sie zum Beispiel unseren Verkaufstext liest und muss sich darin wiedererkennen.
00:08:16: Und es ist jetzt nicht so, dass Victoria keine Ahnung hatte, wer ihre Zielgruppe war.
00:08:21: ist, will ich gar nicht sagen.
00:08:22: Sie hatte schon eine sehr genaue Vorstellung und hat auch ein sehr detailliertes Dokument entwickelt, mithilfe von KI, wo drin stand, wer ihre Zielgruppe ist.
00:08:32: Aber ich habe mir das dann durchgelesen und habe an ganz vielen Stellen einfach nochmal ihr Feedback gegeben und habe gesagt, okay, an der Stelle das will ich genauer wissen oder an der Stelle, da brauchen wir noch das und das.
00:08:41: Warum habe ich das gemacht?
00:08:43: Weil ich, wenn ich so ein Dokument lese, ja automatisch, einfach durch die jahrelangen Erfahrungen, die ich habe, Scanner, was da noch fehlt, damit wir dieses Angebot später auch gut verkaufen können.
00:08:55: Und damit sich die Person, die dieses Programm nachher kaufen sollen, für die das Programm, das geplant ist, eben gedacht ist, damit die sich selbst identifizieren können.
00:09:04: Das heißt, wenn ich so ein Zielgruppendefinitionsdokument sage ich jetzt mal lese, klingt jetzt super trocken, war eigentlich gar nicht so trocken, aber wenn ich so ein Dokument lese, dann habe ich schon die... spätere Sales Page für das Programm vor meinem inneren Auge.
00:09:20: Und ich weiß ganz genau, welche Punkte wir brauchen, wie die Sales Page aufgebaut werden muss und was wir brauchen, was da draufstehen muss.
00:09:26: Und wenn das in diesem Zielgruppen-Dokument noch nicht vorhanden ist, dann sage ich meiner Kundin, liebe Victoria, an dieser und dieser und dieser und dieser Stelle, da musst du nochmal nachschärfen, weil das brauchen wir später für die Verkaufstekste und für das ganze Messaging, für die ganze Positionierung des Angebots, müssen wir an dieser und jener Stelle nachschärfen.
00:09:44: Das heißt, sie hat das dann gemacht und dann hatten wir erst mal schon mal ein sehr, sehr gutes, ja, nach der Überarbeitung, ein sehr, sehr gutes Zielgruppen-Dokument sozusagen.
00:09:55: Was wir dann auch später nutzen können.
00:10:00: Angebot.
00:10:01: Noch nicht.
00:10:02: Wenn sie in ein paar Jahren mit mir gearbeitet hat, dann ist sie bestimmt auch Experte dafür.
00:10:06: Aber ich gucke mit einem ganz anderen Blick auf diese Dokumente.
00:10:10: Und deswegen, ja, ist es einfach was anderes, was da am Ende rauskommt.
00:10:16: bei diesem Zielgruppendokument jetzt zum Beispiel, als wenn ich jetzt da nicht draufgucken würde.
00:10:20: Weil ich eben mit einer anderen Brille darauf gucke, weil ich weiß, wie das aussehen muss, was da drinstehen muss, welche Informationen wir da brauchen, damit sich das Angebot dann später auch verkauft.
00:10:31: So, zweiter Schritt, dass du dir überlegst, okay, wie soll denn dieses Programm, dieses Online-Angebot aussehen, was du verkaufen willst?
00:10:39: Bei Victoria war es so, sie wusste schon, es soll ein Programm sein für weibliche Führungskräfte.
00:10:44: Sie wusste schon, was sie da reinpacken will und was das Kernthema sein soll.
00:10:48: Das will ich nicht im Detail erklären, weil das ist ja Victoria's Programm und das bleibt auch Victoria's Programm.
00:10:53: Das ist für die Episode auch nicht so relevant.
00:10:57: Weil Victoria hat sich natürlich überlegt, was ist so ein bisschen auch ihr ... Ja, wie soll ich sagen, ihr Stecken fährt, ihr Kernthema, weil Führungsprogramme für weibliche Führungskräfte gibt es viele.
00:11:07: Victoria hat natürlich auch basierend auf ihrer eigenen Erfahrung oder auf ihren eigenen Werten und so weiter überlegt, okay, was sind die Themen, die ich mitgeben will, die mir wichtig sind, wo ich auch weiß, da kann ich einen Unterschied machen.
00:11:16: Und das hat sich natürlich schon ein bisschen überlegt.
00:11:19: So, und dann hat sie auch wieder ein Dokument erstellt und hat gesagt ... Also, erst mal war es so, wir haben dann eine Session gehabt und ich habe dann gesagt, okay, bis zur nächsten Woche, er arbeite bitte mal, was soll in dieses Programm rein?
00:11:29: Und habe ihr ganz genau gesagt, was ich von ihr brauche, damit ich in der nächsten Session Feedback geben und beurteilen kann, ob das jetzt in Anführungszeichen ausreicht, damit wir so weiterarbeiten können oder ob wir da noch nachschärfen müssen.
00:11:43: Und sie hat dann in der nächsten Session ein Dokument mitgebracht und hat gesagt, pass auf, Katharina, so stelle ich mir dieses Programm vor.
00:11:49: Das will ich da reinpacken, so soll das aussehen.
00:11:51: Tada!
00:11:52: So, dann habe ich mir das angeguckt und habe dann auch wieder Feedback gegeben und habe gesagt, pass auf, das und das und das und das und das würde ich anders machen aus dem und dem Grund.
00:12:00: Und dann ist was ganz Spannendes passiert, weil Victoria ist dann nochmal zurück ans Drawing Board gegangen und hat das nochmal überarbeitet und in der nächsten Session saß sie da und hat wirklich gesagt, Katharina, dein Feedback hat nochmal so einen krassen Klarheitsprozess bei mir angestoßen, dass ich plötzlich das Gefühl habe, dass... alle Rädchen ineinander greifen und alle Puzzlestücke auf einmal zusammen passen, weil Victoria hat auch noch ein anderes Thema, nämlich sie hat zwei verschiedene Unternehmen beziehungsweise Marken und war auch noch nicht sicher unter welcher Marke von ihren beiden Marken sie dieses Programm auch platzieren möchte.
00:12:34: Und auch das hat sich dann auf einmal geklärt, weil sie dadurch, dass wir so viel gesprochen haben über ihr Programm, ihre Methode, wie sie jetzt das, was sie dort eigentlich Unterrichten möchte, wie sie das auch in eine, ja, in eine Methode bringt, die man online auch unterrichten kann und die auch skalierbar ist.
00:12:52: Denn es geht ja letzten Endes darum, wie bringst du alles, was du weißt und kannst, was du normalerweise mit Kundinnen eins zu eins oder in Tagesworkshops oder so machst?
00:13:00: Wie bringst du das?
00:13:01: Wie übersetzt du das in eine... Methode, die online funktioniert und die skalierbar ist.
00:13:07: Also wie kreierst du sozusagen daraus eine Schablone, die auf eine möglichst große Zahl deiner idealen Kund in den Pass, sodass du weißt, okay, das ist die Schablone, die ich gebaut habe.
00:13:19: Und ich sag mal, ninety-fünf Prozent der Menschen aus meiner idealen Zielgruppe.
00:13:23: Und deswegen müssen wir die Zielgruppe ja auch so genau definieren, weil wir wollen ja das.
00:13:27: ... so möglichst viele Menschen auch Erfolg mit unserem Programm haben.
00:13:31: Und dafür müssen wir ganz genau wissen, ... ... okay, welche Person in welcher Situation ... ... hat dann Erfolg mit unserem Programm?
00:13:36: Weil wenn wir das nicht tun, ... ... dann haben wir nachher lauter und so friedene Kunden, ... ... weil dann ja Leute reinkommen, ... ... für die das einfach gar nicht passt ... ... und die vielleicht nicht zum Ergebnis kommen ... ... mit unserem Programm und das ... ... haben wir dann beide ja nichts von, ja.
00:13:49: So.
00:13:49: Das heißt, wir haben dann ... sehr intensiv.
00:13:53: Ich glaube, wir haben sogar zwei Sessions sehr intensiv gesprochen über, wie soll dieses Programm aussehen im Sinne von, was ist überhaupt die Transformation?
00:14:00: In welche Ausgangssituationen sind die Menschen, die in das Programm kommen?
00:14:04: Wo sollen die am Ende stehen, wenn sie diesen Prozess durchlaufen haben?
00:14:08: Was sollen die konkreten Schritte sein, die die Menschen, die potenziellen Kundinnen durchlaufen in diesem Programm?
00:14:15: Und jetzt ist Victoria im nächsten Step daran, daraus eine konkrete Outline zu machen.
00:14:20: im Sinne von, welche Module und Lektionen sollen da rein?
00:14:23: Aber wir haben sozusagen, bevor sie in die Module und Lektionen gegangen ist, sozusagen noch den Oberbau gemacht, nämlich eine Methode entwickelt.
00:14:30: In Victoria's Fall ist es jetzt eine Vierschrittemethode, wie überhaupt dieser ganze Transformationsprozess gestaltet werden kann und gestaltet werden wird.
00:14:39: Und jetzt geht sie quasi nochmal rein in die konkrete Ausgestaltung der Module und Lektion, nachdem sie dieses Vierschrittekonzept erst mal entwickelt hat.
00:14:49: Auf Basis ... unser Gespräche und meines Feedbacks und so weiter.
00:14:52: Und wie gesagt ... ... auch hier ist es wieder so.
00:14:55: Natürlich hätte Victoria ihr Programm ... ... einfach so machen können, wie sie sich das von Anfang an ... ... gedacht hat, ohne dass ich da Feedback dazu gegeben habe.
00:15:01: Aber ... ... mein Feedback ... ... guckt, also mein Feedback entsteht dadurch, dass ich ... ... weiß, was sich verkauft und was ... ... wie so ein Programm aufgebaut sein muss, damit es nicht nur ... ... die Kunden zum Ergebnis bringt, ... ... sondern damit es auch am Markt sich ... leichter positionieren und auch verkaufen lässt, weil ich sowohl den inhaltlichen Blickwinkel habe, okay, wie kriegen wir eine Transformation hin, die die Leute durchlaufen, die das Programm kaufen und die sie ans Ziel bringen?
00:15:30: Aber ich bin natürlich jetzt nicht so in Victoria's Themen drin wie Victoria, das heißt, ich bin keine... krasse Fachexpertinnen für Victoria's Themen.
00:15:37: Aber ich weiß, wie man so ein Transformationsprozess gestaltet.
00:15:40: Das weiß sie auch, weil sie arbeitet ja mit Kunden schon nur eben nicht online.
00:15:43: Ich weiß es eben im Spezifischen für die Online-Angebote.
00:15:47: Und ich gucke aber eben auch mit einer Marketing- und mit einer Sales-Brille auf dieses ganze Thema.
00:15:51: Und das ist, glaube ich, der große Vorteil, den viele Fachexpertinnen haben, wenn sie mit einem externen Coach oder Berater arbeiten, der einfach in diesem... ... Thema drin ist und da einfach sehr viel Erfahrung hat, ... ... weil diese Sales Marketing und Sales Brille ... ... die haben die meisten nicht.
00:16:07: Also ich kenne niemanden ... ... und ich habe wie gesagt mit hundert Menschen ... ... in diesem Prozess schon ... ... durchgearbeitet, sowohl eins zu eins ... ... als auch in Gruppen Settings und so weiter, ... ... der das hat, weil es ist auch logisch, ... ... wenn das jetzt nicht gerade Online Marketing ... ... und Online Business Experten sind, ... ... woher sollen die das haben?
00:16:21: und das ist ja auch nicht schlimm.
00:16:23: Ich glaube, ... ... dass da einfach der ganz große ... ... Hebel drin steckt.
00:16:27: ... wo auch meine Arbeit eine Wirkung hat, ... ... weil ich kann ... ... meiner Kundin jetzt nicht sagen, ... ... pass mal auf, ... ... in dieses Modul ... ... musst du unbedingt dieses Thema ... ... reinbringen, ... ... weil ich bin ja keine ... ... Fachexpertin für ihr Fachthema, ... ... aber ich kann sagen, ... ... ich würde diesen ganzen ... ... Transformationsprozess ... ... aus dem und dem Grunde ... ... ungefähr so so aufbauen ... ... und kann ihr dadurch quasi ... ... ja, wie so eine Art Brücke bauen.
00:16:52: ... und den Rest macht sie dann schon selber, ... ... aber diese Klarheit muss ja erst mal da sein.
00:16:57: Und dann sind wir wirklich von einem, ... ... ja ich sag mal, relativ vollgepackten, ... ... also sehr sehr vollgepackten, ... ... also das will ich da alles reinpacken, ... ... gekommen zu einem sehr sehr klaren ... ... vier Schritte-Konzept.
00:17:10: Und das haben wir dann erarbeitet ... ... in, ich glaube, ... ... ein oder zwei Coaching-Sessions- oder ... ... Beratungsstunden.
00:17:16: So, und jetzt sind wir gerade dabei und haben dann darauf basierend überlegt, okay, wir wissen jetzt ja, wer ist unsere konkrete Zielgruppe, was ist das ganz genaue Angebot, wie soll dieses Programm aufgebaut sein?
00:17:26: Und wir haben jetzt noch nicht im Detail geklärt, wie lange das gehen soll, welcher Preis und so weiter, das werden wir alles noch klären.
00:17:32: Aber wichtig war jetzt vor allem erstmal inhaltlich, was ist überhaupt die Transformation dieses Programms und wie soll diese Transformation erzielt werden?
00:17:40: Das war erstmal der Schritt zwei praktisch.
00:17:42: Also Schritt ein, zwei, Zielgruppe konkret definieren, Schritt zwei.
00:17:46: Was ist die Transformation des Programms und wie soll das passieren, dass diese Transformation entsteht?
00:17:52: Wie übersetze ich meine Expertise, die ich normalerweise eins zu eins oder in Workshops etc.
00:17:57: vor Ort mit Menschen umsetze?
00:18:03: Wie übersetze ich das in einen Online-Format, was auch skalierbar ist?
00:18:07: In einer, in Anführungszeichen, Schablone, die auf möglichst viele Menschen in meiner gut definierten Zielgruppe passt?
00:18:13: Darauf haben wir relativ viel Zeit verwendet, weil das auch einfach extrem wichtig ist, auch fürs spätere Verkaufen, dass das einfach sitzt und funktioniert.
00:18:21: So, dann nächstes Thema, darauf basieren, gucken wir uns jetzt an, okay, was könnte ein Freebie sein, was da gut dazu passt?
00:18:29: Das heißt, erster Schritt, Zielgruppe, zweiter Schritt, Programm, Transformation, ne?
00:18:34: deine Expertise in eine Methode zu übersetzen.
00:18:36: Und dritter Schritt ist dann zu überlegen, okay, wie kann ich jetzt ein Freebieg entwickeln?
00:18:41: Also ein kostenloses kleines PDF meistens, um mal eine E-Mail-Liste aufzubauen, weil wir brauchen, ja, wenn wir dieses Online-Programm nachher verkaufen wollen, wir brauchen ja eine Audience.
00:18:51: Wir brauchen ja Menschen, denen wir das verkaufen können.
00:18:53: Und wir brauchen, ja, einfach Menschen, die in unseren Zielgruppe sind.
00:19:00: die das Problem haben, was wir lösen können mit unserem Angebot.
00:19:03: und wir müssen Leute anziehen und eine E-Mail-Liste aufbauen.
00:19:06: Und ich sage ja schon seit Ewigkeiten, dass meine E-Mail-Liste so mein wichtigstes und am besten funktionierendes Asset in meinem Online-Business ist und weswegen ich ja auch immer wieder sage, Leute ihr müsst eure E-Mail-Liste aufbauen.
00:19:17: Das ist so wichtig und am besten auch eben von Anfang an und nicht erst irgendwann, sondern fangt immer mit der E-Mail-Liste an und habt das wirklich als ganz große Privo auf eurer Liste stehen.
00:19:29: Das heißt, wir überlegen jetzt, das ist der Schritt, wo wir jetzt gerade dran sind.
00:19:33: Beziehungsweise nicht, ich glaube, das Freebie haben wir schon geklärt.
00:19:36: Ich habe da jetzt, glaube ich, gerade eine E-Mail von Victoria, das ich da als Feedbackgeber auf ihre Freebie, was sie entwickelt hat.
00:19:41: Wir hatten in der letzten Session besprochen, was das Freebie inhaltlich sein soll, denn wir müssen jetzt schauen, dass wir Menschen anziehen, die in unserer Zielgruppe sind und die später potenzielle Kunden für dieses geplante Programm sind, mit einem Freebie, was ein kleines Teilproblem löst.
00:19:56: und die richtigen Leute anzieht, aber auch nicht so viel löst, dass sie nachher das große Programm nicht mehr brauchen oder das Gefühl haben, dass sie das große Programm nicht mehr brauchen.
00:20:03: Das heißt, die Herausforderung bei so einem Freebie ist immer herauszufinden, wie man das inhaltlich gestalten muss, dass es zwar hilfreich ist, Damit es attraktiv ist, muss es hilfreich sein, sonst lädt es sich sehr keiner runter.
00:20:19: Aber dass es eben nicht zu viel verrät und zu viel vorwegnimmt und schon zu vielen Anführungszeichen von diesem Transform... Also, ich meine, ein PDF-Freebie kann nicht den gleichen Transformationsprozess beinhalten wie ein potenziell mehrwöchiges Online-Programm.
00:20:31: Ich denke, da sind bei uns alle einig.
00:20:33: Aber manchmal kann es so wirken, wenn man das Freebie... nicht gut framed.
00:20:38: Dann kann es manchmal passieren, dass die Kundinnen oder die Downloader vom Freebie das Gefühl haben, oh mein Problem ist jetzt hier erstmal gelöst und da muss man einfach aufpassen.
00:20:46: Und wir müssen das sowohl vom Thema des Freebies her richtig denken, als auch... Im FreeBee selber können wir natürlich auch darauf hinweisen und können es auch durch geschicktes Framing schaffen, dass es einfach den Kunden oder den Downloadern auch klar ist, dass das nur der erste Schritt ist in dieser ganzen Entwicklungsgeschichte.
00:21:05: In diesem Transformationsprozess, den Sie ja da starten wollen.
00:21:09: Genau, und dann kommen die weiteren Schritte, die ich mit Victoria noch erarbeiten werde, aber wir sind ja, wie gesagt, jetzt mitten im Prozess.
00:21:16: Wenn wir das Freebie haben, also das Freebie fertig ist, dann ist der nächste Step aus meiner Sicht, Werbeanzeigen auf das Freebie zu schalten.
00:21:23: Natürlich kann man sagen, oh, ich will keine Werbeanzeigen schalten, kostet Geld.
00:21:26: Klar, kannst du machen.
00:21:27: Aber wenn du schon ein erfolgreiches Offline-Business hast, dann gehe ich davon aus, dass du ja Budget hast für Ads.
00:21:35: Und ja, sich in Ads einzuarbeiten ist... Natürlich mit Zeit auf Wand verbunden, wie all diese Dinge über die wir hier sprechen, keine Frage.
00:21:42: Aber es ist heutzutage viel, viel einfacher als früher, weil uns Meta und Co.
00:21:47: schon so viel abnehmen, worüber wir uns keine Gedanken mehr machen müssen.
00:21:52: Früher war es so viel schwerer, weil wir an so vielen Stellen Dinge einstellen mussten, die wir alle nicht mehr einstellen müssen.
00:21:57: Und deswegen können wir uns heutzutage auf die Creatives konzentrieren.
00:22:01: Creative bedeutet den Text und das Bild oder das Video von der jeweiligen Werbeanzeige.
00:22:05: Und das ist sozusagen heute das A und O. Für alle anderen Einstellungen, da muss man zwar strategisch ungefähr wissen, was man da macht, aber alles andere ist mittlerweile tatsächlich nicht mehr so schwer, nicht mehr.
00:22:14: bei der Zielgruppe muss man auch viel einstellen.
00:22:16: Das möchte Meter auch gar nicht mehr, dass wir da viel einstellen.
00:22:18: Also es ist viel einfacher geworden, Ads zu schalten.
00:22:21: Und so, da musste ich mal kurz wieder einen kleinen Huster.
00:22:25: ... eliminieren, also ganz ist es immer noch, ... ... ist immer noch so ein bisschen so einen Hustenreiz, ... ... wo man eigentlich gar nicht mehr richtig husten muss, aber ... ... ja, wobei es dann doch um Hals irgendwie kribbelt.
00:22:35: Genau.
00:22:36: Und ads sind einfach ein super krasser, ... ... coole Abkürzung, um deine E-Mail-Liste aufzubauen.
00:22:42: Und ja, ich sage nicht, mach nur ads.
00:22:44: Ich sage nicht, mach dich komplett abhängig von ads.
00:22:47: Ich sage nicht, mach dich nicht auch anderweitig sichtbar, ... ... sei es jetzt LinkedIn, sei es Instagram, sei es ein Blog, sei es ... ... ja ... Gastartikel sei es Interviews geben.
00:22:55: Es gibt ja sehr, sehr viele Möglichkeiten, sich online sichtbar zu machen.
00:22:58: Und natürlich würde ich immer empfehlen, eine Werbeanzeigenstrategie zu verknüpfen mit einer Strategie für organische Sichtbarkeit.
00:23:05: Aber organische Sichtbarkeit aufzubauen dauert einfach.
00:23:10: Wenn du das Budget hast und wir reden hier von fünf oder zehn Euro am Tag, womit man locker starten kann, dann würde ich auf jeden Fall Werbeanzeigen aufs Phoebe schalten, um einfach die E-Mail-Liste schneller vollzukriegen, weil wir wollen ja auch schauen, wie die Leute reagieren auf den Content, den wir machen, weil wir auch dieses Marktfeedback einfach brauchen.
00:23:27: Und wenn du sagst, ich setze von Anfang an nur auf reinorganische, sprich kostenlose Strategien, also ich schalte keine Ads, dann dauerte dieser ganze Prozess, bist du auch launch-ready bist, bist du dein Online-Programm auch wirklich... mit einer ersten Pilotgruppe verkaufen kannst, dauert dann einfach auch viel, viel länger.
00:23:45: Und deswegen empfehle ich eben dazu schalten.
00:23:47: Das heißt, der nächste Step, den wir dann machen werden, Ja, ihr Freebie ist jetzt, glaube ich, so gut wie fertig.
00:23:52: Da gucke ich mir nachher an und gebe nochmal Feedback.
00:23:54: Dann werden wir Ads auf das Freebie schalten und werden dann natürlich auch uns die Zahlen anschauen, werden gucken, wie wir die Ads kosten runterkriegen, etc.
00:24:02: Und dann ist der nächste Step, eine News-Setter-Routine aufzubauen.
00:24:05: Weil es bringt uns natürlich nichts, wenn wir die Leute auf unserer E-Mail-Liste haben und die dann dort versauern lassen, uns die nach dem Freebie nichts weiter von uns bekommen und nichts weiter von uns hören.
00:24:14: Und wenn wir dann irgendwann in ein paar Wochen oder in ein paar Monaten mit der Tür ins Haus fallen und sagen, kaufen kannst und die dann sagen, hey, wer bist du überhaupt?
00:24:22: Die wissen gar nicht mehr, dass sie sich bei dir eingetragen haben.
00:24:24: Und deswegen müssen wir Vertrauen aufbauen.
00:24:26: Wir müssen unseren Expertenstatus natürlich aufbauen.
00:24:29: Wir müssen Vertrauen aufbauen.
00:24:31: Wir müssen den Leuten sagen, hey, mein Freebie ist nicht nur cool, sondern ich weiß wovon ich rede und ich kann dir helfen bei deinem Problem.
00:24:37: Ich kann dir helfen, dein Problem zu lösen.
00:24:39: Aber wenn wir eben erklären, also... Digitale Angebote, wie zum Beispiel so ein Online-Programm, so ein Coaching-Programm, sind die erklärungsbedürftige Angebote.
00:24:48: Und das sind auch Angebote, wo es auch gerade um Transformation und persönliche Weiterentwicklung und sowas geht, wo wir auch hochpreisiger unterwegs sind, denn wir reden jetzt hier über ein Programm, das potenziell auf jeden Fall, denke ich, einen vielstelligen Preis haben wird, Viktorius-Programm.
00:25:04: Und je höher der Preis, desto mehr Vertrauen brauchen wir auch.
00:25:09: Es ist sicherlich einfach in zwanzig Euro Produkte zu verkaufen, als ein zweitausend Euro oder viertausend Euro oder zwanzigtausend Euro Produkt.
00:25:16: Ich denke, das ist auch klar.
00:25:17: Und wir müssen dieses Vertrauen natürlich jetzt erstmal aufbauen.
00:25:20: Und dafür brauchen wir eine Newsletter-Routine.
00:25:22: Mit Newsletter-Routine meine ich, wir brauchen einen Prozess, der uns ermöglicht, mindestens einmal die Woche eine E-Mail an diese E-Mail-Liste zu schicken, Menschen, die sich das Freebie runtergeladen haben, mit E-Mails, die eben Vertrauen aufbauen.
00:25:37: unsere Expertise zeigen, unsere Kompetenz zeigen, aber auch unsere Persönlichkeit, unsere Haltung, unsere Werte widerspiegeln, weil das eben auch ein krasser Faktor ist, nachdem Menschen entscheiden, ob sie mit dir arbeiten wollen oder nicht, weil die gucken nicht nur, ob du kompetent bist.
00:25:50: Die gucken auch, bist du eine Person, mit der sie sich vorstellen können, mehr Zeit zu verbringen.
00:25:54: Die gucken, ob sie dich sympathisch finden.
00:25:56: Die gucken, ob du ihnen hilfst, Perspektivwechsel hinzubekommen.
00:26:02: Die schauen ... Ja, nach ganz vielen verschiedenen Kriterien und unsere E-Mails müssen wir es schaffen, nicht jede E-Mail alle Kriterien zu erfüllen, aber wir müssen eben E-Mails schreiben, Newsletters schreiben, die hier verschiedene Funktionen erfüllen, die der kostenlose Content erfüllen muss, damit die Leute mit jeder E-Mail näher herangebracht werden, ans, hey, wenn da ein Programm kommt, ich glaube, ich bin ready, dann kaufe ich das, ne, weil ich glaube, dass Victoria die Person ist, mit der ich arbeiten möchte.
00:26:30: Das heißt ... Du brauchst dann, wenn deine E-Mail-Liste sich füllt, sowohl durch Ads als auch durch organische Sichtbarkeit, brauchst du einfach eine Newsletter-Routine.
00:26:39: Und ja, diese, ich sag mal, Vertrauensaufbau-Routine kann natürlich auch Social Media-Inhalte umfassen, kann auch Blogartikel umfassen, dass du zum Beispiel Blogartikel auf deinem Blog veröffentlicht und die dann wiederum mit einem Link zu deiner Website auf... an deine E-Mail-Liste schickst.
00:26:54: Das kann auch ein Teil dieser Strategie sein.
00:26:57: Aber viele schaffen das auch nicht alles von Anfang an zu machen, sondern ich würde sagen, Werbeanzeigen sind super, weil das kannst du auch ohne großen Zeitaufwand machen, indem du eine Werbeanzeige erstellst und dann eben Leute sich in dein Freebie in deine E-Mail-Liste eintragen und dann einmal die Woche Newsletter zu schreiben ist für viele.
00:27:14: Machbarer als jetzt zusätzlich auch noch im blocken podcast oder youtube videos zu starten.
00:27:19: und ich sage nicht mach das nicht.
00:27:20: ich sage nur mach nicht alles auf einmal Weil wir sind ja hier immer noch dabei das fundament zu bauen und da kann man nicht alles gleichzeitig und auf einmal machen.
00:27:27: ja Aber deswegen brauchst du eben eine vertrauensaufbau routine und ich empfehle da eben wirklich newsletter weil wenn du nachher dein online program verkaufst dann wird deine email liste einfach der drehen und angel punkt sein ... wie du deine Pilotgruppe, also deine erste ... ... Testteilnehmergruppe sozusagen dann eben auch füllst.
00:27:45: Die werden in erster Linie über deine E-Mail-Liste kommen.
00:27:48: Und wenn du schon lange im Offline ... klassischen Geschäft tätig bist, dann vielleicht auch aus Kontakten, die du schon hast, ist ja keine Frage.
00:27:55: Natürlich kannst du da auch Kontakte, die du schon hast, einladen.
00:27:58: In Victoria's Fall ist es jetzt so, sie hat, glaube ich, auch schon die E-Mail-Liste mit um die tausend Kontakten, aber da sind natürlich auch einige dabei, die vielleicht nicht die Ideale-Zegruppe für dieses Programm sind.
00:28:06: Deswegen müssen wir dann natürlich auch noch weiter aufbauen und müssen dann noch mehr Leute reinbekommen.
00:28:12: Aber was jetzt die Online-Sichtbarkeit ansonsten betrifft, ja, müssen wir da natürlich auch ran.
00:28:17: Aber aus meiner Sicht Newsletter-Routine, ganz wichtig, mindestens einmal die Woche die E-Mail-Liste anschreiben, damit, wenn du dann loslegst, mit dem Launch deines Online-Programms und deiner Pilotgruppe, die zu füllen, dass dann eben auch wirklich das Vertrauen von den Menschen schon da ist.
00:28:32: Und es kann, by the way, auf jeden Fall nicht schaden, auch hier und da mal ein Video online zu bringen.
00:28:36: Also, selbst wenn du jetzt nicht dich für YouTube als Haupt-Content-Kanal entscheidest, kann es nicht schaden.
00:28:41: paar Wochen auch mal ein Video einzustreuen, damit die Leute auch mal die Möglichkeit haben, dich zu sehen und dich wahrzunehmen in Bild und Ton, weil nur E-Mails, nur Text alleine baut natürlich nicht so viel Vertrauen auf, wie wenn ich dich auch sehen und hören kann.
00:28:57: Und da kann es dann auch wirklich sinnvoll sein, hin und wieder mal ein Video einzustreuen.
00:29:01: Es kann auch ein Video sein auf Instagram, Instagram Live oder so und dann die Leute dann von der E-Mail ins Instagram Live in die Aufzeichnung zum Beispiel zu schicken.
00:29:09: Es muss nicht YouTube sein, aber YouTube ist halt immer auch für die langfristige Sichtbarkeit dieser Inhalte besser aus meiner Sicht als Instagram, weil die Instagram-Videos gucken die Leute dann.
00:29:18: Also die werden vom Algorithmus irgendwann nicht mehr so ausgespielt, außer sie gehen viral.
00:29:22: Dann werden sie wahrscheinlich auch längerfristig ausgespielt.
00:29:26: Aber wenn sie nicht viral gehen, dann sind sie dann relativ bald, sind zwar noch auf deinem Profil, sofern du sie nicht runternimmst und die Leute können das dann auch immer noch, wenn sie auf dein Profil gehen, sich anschauen.
00:29:36: Aber du willst ja, dass diese Inhalte auch idealerweise immer noch neuen Leuten ausgespielt werden und da würde ich jetzt dann eher YouTube bevorzugen.
00:29:43: Gerade auch für längere Videos, zehn, fünf, zwanzig Minuten würde ich auf jeden Fall YouTube bevorzugen und dann können diese Inhalte eben auch immer noch langfristig auf YouTube gefunden werden.
00:29:52: Aber trotzdem, wie gesagt, Newsletter-Routine, ab und zu mal Videos einstreuen, mindestens einmal die Woche Newsletter würde ich auf jeden Fall machen.
00:29:59: Und dann kommt der letzte Step, bevor wir dann nachher auch wirklich reingehen, in den Launch des Pilotprogramms oder der Pilotrunde.
00:30:07: Pilot meint, das ist die erste Runde von Kunden, die dieses Programm dann durchlaufen.
00:30:13: Und das ist dann eben wirklich ein Verkaufstext für dieses Sales-Page zu schreiben und dann eben auch die Sales-Page zu erstellen.
00:30:19: Warum?
00:30:21: Weil, bevor du in den Launch gehst, brauchst du natürlich eine absolute Klarheit darüber, was will ich hier eigentlich verkaufen.
00:30:27: Und wir haben ja vorhin in einem zweiten Schritt schon darüber gesprochen, dass wir die Programmkonzeption erst mal machen müssen.
00:30:35: Warum?
00:30:35: Weil wir das brauchen, um nachher unser Freebie zu entwickeln.
00:30:39: Das basiert ja oder muss basieren auf dem, was dein Programm nachher eigentlich machen soll.
00:30:44: Das heißt, du kannst das Freebie eigentlich nur sehr schwer entwickeln.
00:30:48: Wenn das Freebie auch nachher Leute anziehen soll, die dein Programm kaufen, wenn du noch überhaupt nicht richtig weißt, was dein Programm eigentlich sein soll.
00:30:55: Und dementsprechend mussten wir erst die Programmkonzeption und die Methode klären, damit wir dann das Freebie, die Ads und so weiter und die Newsletter darauf basieren können.
00:31:04: Weil auch das basiert natürlich alles auf dem Programm und den Inhalten des Programms, was nachher kommen soll.
00:31:10: Aber die Verkaufs, die Sales Page mit ihrem Verkaufstext, die bringt das jetzt sozusagen nochmal alles zusammen.
00:31:17: Das heißt, die bringt noch mal die Klarheit über die Zielgruppe auf eine Seite, die macht dann wirklich noch mal klar, wie soll dieses Programm ablaufen, wie lange geht das, was ist das, was ist das Invest, gibt es Bonusmodule
00:31:28: etc.,
00:31:29: da sprechen wir noch mal über Einwände und so weiter und so weiter.
00:31:32: Und wenn du dann dieses Sales-Page hast und sagst, okay, das ist jetzt das Angebot, was ich verkaufen will.
00:31:37: Und wir haben übrigens bis zum jetzigen Zeitpunkt kein einziges Video für dieses Programm aufgenommen.
00:31:42: will ich nur noch mal sagen.
00:31:43: Weil ich arbeite mit meinen Kundinnen nach wie vor immer noch mit dem Smart Launch System, dass ich sage, hey wir konzipieren alles durch, dann verkaufen wir und dann wenn du die Pilotgruppe zusammen hast, dann fängst du an die Inhalte zu erstellen und nicht vorher.
00:31:59: Also mit Inhalte erstellen meine ich wirklich Videos aufzunehmen, Dokumente zusammenzustellen, Aufgaben zu entwickeln für die Kunden.
00:32:06: Das heißt natürlich machen die Kunden vorher schon eine Eine Groß Outline habe ich das ja vorhin genannt oder Programm Outline, wo dann drin steht, welche Module, welche Lektion, welche Arbeitsmaterialien sollen da rein?
00:32:18: Was ist der Sinn und Zweck von jeder einzelnen Lektion und so weiter?
00:32:22: Und wie trägt das dazu bei, am Ende die Gesamttransformationen zu erreichen?
00:32:27: Aber wir erstellen diese Inhalte noch nicht.
00:32:30: Wir erstellen noch keine Videos, keine Dokumente etc.
00:32:32: Das machen wir dann erst, wenn wir die Pilotgruppe zusammen haben.
00:32:37: Und wenn es dann... in die Arbeit mit den Kunden geht.
00:32:39: Das kann man ja so time, dass man sagt, okay, das und das ist der Startdatum für dieses Programm.
00:32:45: Und in den ein, zwei Wochen davor nimmt man sich dann eben die Zeit, um zum Beispiel das erste Modul zu erstellen.
00:32:50: Und dann werden die natürlich Stück für Stück freigeschaltet.
00:32:53: Und je nachdem, über was für eine Art von Transformationen wir hier reden, das hängt dann auch immer so ein bisschen vom Thema ab, kann es durchaus sinnvoll sein, auch in späteren Verläufen des Programms, wenn du die Inhalte vielleicht sogar schon alle fertig irgendwann hast, aber ... Trotzdem kann es da manchmal sinnvoll sein, die Inhalte zeitversetzt freizuschalten und nicht allen Teilnehmerinnen von Anfang an Zugriff auf alle Inhalte zu geben.
00:33:14: Das, wie gesagt, kommt dann sehr drauf an über was für ein Thema wir hier reden und was das für eine Transformation ist.
00:33:20: Ja, und dann bist du eigentlich launch-ready und kannst loslegen und kannst hingehen und sagen, okay, ich weiß, was ich verkaufen will, ich habe Leute auf meiner E-Mail-Liste, ich habe Vertrauen aufgebaut, ich habe meine Ads auf Streetby laufen.
00:33:33: Ich habe meine Sales Page ready, ich habe meine Zielgruppe klar,
00:33:36: etc.,
00:33:37: etc.
00:33:37: Und dann kannst du gehen und kannst sagen, okay, jetzt fange ich an und launche dieses Programm zum allerersten Mal und baue eine erste Pilotgruppe auf, die mit mir oder mit denen ich dieses Programm einmal durchgehe.
00:33:51: Ja?
00:33:52: Und dann jede Woche oder alle zwei Wochen gibt es ein neues Modul, die Inhalte erstellt.
00:33:55: zu, du gehst das mit dem Kunden durch.
00:33:57: Und ich empfehle immer für ein allererstes Mal sowieso so viel Begleitung von dir wie möglich da rein zu packen.
00:34:03: Auch wenn es in Anführungszeichen finanziell sich erst mal noch nicht so lohnt, weil du musst am Anfang erst mal wirklich gucken, dass du mit den Kunden eng zusammenarbeitest, weil online mit den Kunden zu arbeiten ist einfach nochmal etwas anderes als offline mit den Kunden zu arbeiten.
00:34:16: Und du musst einfach wissen, wenn du dieses Programmkonzept, diese Methode entwickelt hast, ob die wirklich funktioniert.
00:34:23: Deine Expertise steckt ja da drin und es wird jetzt nicht so sein, dass es völlig nach hinten losgeht, weil du hast ja die jahrelange Expertise.
00:34:30: Das heißt, du weißt ja, was die Kundinnen brauchen, um von A nach B zu kommen und um die Transformation zu erreichen.
00:34:37: Aber das hat natürlich Nuanzen.
00:34:40: Da sind natürlich Nourancen drin.
00:34:42: Also du wirst dann zum Beispiel sehen, an welcher Stelle haben die Kundinnen doch noch mal Fragen, die du vielleicht nicht so vorher gesehen hast.
00:34:49: Oder an welchen Stellen ist es vielleicht ein bisschen zu viel an Input oder zu wenig an Input?
00:34:53: Oder welche Themen sind für die TeilnehmerInnen vielleicht in so einem Online-Setting doch noch etwas schwerer, die zu erarbeiten, sodass du da vielleicht noch ein bisschen mehr reingehen musst.
00:35:05: Dafür können andere Sachen vielleicht wegfallen.
00:35:07: Ja, das Feedback dann auch das direkte Feedback von den Teilnehmern.
00:35:10: hinzubekommen.
00:35:10: Das bringt einfach unglaublich viel und deswegen würde ich sowieso auch immer empfehlen, aber dafür mache ich vielleicht noch mal eine andere Episode, dass du, wenn du erst startest, deine Expertise zu digitalisieren, dass du nicht anfängst mit einem selbstlernen Produkt, sondern immer mit einem begleiteten Produkt.
00:35:25: Und warum?
00:35:26: ich glaube, dass selbstlernen Produkte auch in Zukunft nicht mehr so gut funktionieren werden, das habe ich auch in der Episode.
00:35:34: Ja, die Leute suchen einfach mittlerweile sich Informationen auch mit KI und reine informationale Angebote, wo ich selber mir die Informationen erarbeiten muss und keine Begleitung, Unterstützung und irgendeiner Form habe.
00:35:51: Ich glaube, das wird einfach nicht mehr so gut laufen in den nächsten Jahren und potenziell auch nie mehr, weil, ja, wenn wir nicht davon ausgehen, dass KI irgendwann wieder verschwinden wird.
00:36:00: Dann ist Wissen einfach heute leicht dazugänglich denn je.
00:36:03: Und natürlich ist vieles, was die KI dir ausgibt, schwachsinn.
00:36:07: Natürlich sind da viele Sachen drin.
00:36:08: Also ich sehe das ja manchmal auch, wenn Kunden in mir Sachen schicken, die sie erarbeitet haben.
00:36:13: Ich sehe das ja, dass sie das auch mit KI gemacht haben.
00:36:15: Und da habe ich auch prinzipiell nix.
00:36:16: ... grundsätzlich dagegen.
00:36:18: Ich arbeite auch mit KI ... ... und das kann natürlich auch eine ... ... krasse Effizienzhilfe sein.
00:36:22: Aber ... ... ich sehe auch einfach wie oft die ... ... KI's ... ... und das ist völlig egal welche ... ... da einfach falsche Ratschläge geben ... ... wo ich Sachen ganz anders machen würde ... ... aufgrund meiner Expertise, meiner eigenen Erfahrungen ... ... und ... ... ja, das sehen meine Kundinnen natürlich nicht, ... ... weil die haben nicht meinen Hintergrund ... ... und meine Erfahrungen und deswegen sage ich immer ... ... da muss man einfach ein bisschen vorsichtig sein.
00:36:44: Aber ... ... nichtsdestotrotz ... ... bringt es ja trotzdem viel, ... ... wenn wir ein Programm entwickeln, ... ... was wir skalieren können, ... ... meinend, ... ... auch wenn du dieses Programm ... ... zweimal im Jahr live durchführst ... ... und das nie ein reines Selbstlernen-Programm sein wird, ... ... wo du quasi völlig hands-off ... ... das machst.
00:37:02: Also sprich, die Kunden arbeiten nur noch ... ... die Videos durch und ... ... kriegen dich gar nicht mehr zu Gesicht.
00:37:06: Also sowas wird, glaube ich, ... ... im Zukunft nicht mehr funktionieren.
00:37:08: Aber selbst wenn das nicht der Fall ist, ... ... kannst du trotzdem ... ... bei zwei Live-Durchgängen im Jahr zum Beispiel ... ... und du hast in einer Gruppe ... ... zehn, zwanzig, dreißig ... ... vielleicht irgendwann fünfzig Kund ... ... in den Sitzen, ... ... hast du ja trotzdem ein krassen ... ... Skalierungseffekt gegenüber der ... ... Eins zu Eins Zusammenarbeit ... ... oder Tagesworkshops, ... ... die du aktuell vielleicht in deinem ... ... Business gibst.
00:37:27: Das darf man nicht vergessen.
00:37:28: Also auch wenn diese ... ... ich sag mal extremeste ... ... Skalierbarkeit im Sinne von ... ... wir machen ... Wir machen alle Inhalte, die diese Transformation erfordern, um dieses Ziel zu erreichen, nur noch on-demand.
00:37:40: Also es ist alles fertig und der Kunde arbeitet sich komplett selber durch und wir sind selber überhaupt nicht mehr als Anbieterin oder Anbieter des Programms an diesem Prozess beteiligt, selbst wenn wir uns da komplett rausnehmen und das nicht mehr geht, weil solche Programme aus meiner Sicht in Zukunft nicht mehr gut funktionieren werden.
00:37:57: Selbst wenn das nicht mehr geht, haben wir hier immer noch ein extrem skalierbares Geschäftsmodell, selbst wenn wir die... Inhalte live unterrichten.
00:38:05: Vorausgesetzt.
00:38:06: Wir haben eben Gruppen mit zehn, zwanzig, dreißig, fünfzig, hundert Leuten.
00:38:09: Und nicht, ja.
00:38:12: Oder wir machen es natürlich mit einem Hochpreismodell, dass wir sagen, wir haben nur acht Leute, aber dafür ist es eben sehr hochpreisig.
00:38:16: Das geht auch.
00:38:17: Ja.
00:38:18: Und das ist immer noch deutlich skalierbarer als Eins, Eins Zusammenarbeit oder Tagesworkshops.
00:38:22: Ja.
00:38:22: Und was ich damit sagen will, ist so ein bisschen, ich glaube, es ist in.
00:38:28: Nicht mehr so gut, wenn man sich als Ziel setzt, boah, ich will ein Programm entwickeln, wo ich irgendwann völlig hands-off bin.
00:38:35: Es sei denn, und das geht natürlich immer, dass du andere Menschen schulst, die dann mit den Kundinnen in deinem Programm arbeiten, nach deiner Methode, nach deinen Vorgaben, aber du persönlich bist nicht mehr da.
00:38:45: Das ist noch wieder eine andere Geschichte, das geht natürlich.
00:38:47: Aber ich glaube, was in Zukunft nicht mehr so gut funktionieren wird, ist, reine Selbstlernprogramme zu verkaufen, wo überhaupt kein Mensch auf Anbieterseite noch ... zur Verfügung steht, für Fragen beantworten, für Feedback etc.
00:39:00: pp.
00:39:01: Weil ich glaube, dass die meisten Menschen das nicht mehr kaufen werden, weil das können sie auch sich aus einer KI rausholen.
00:39:06: Ja, in einem Prozess, wenn ich sage, liebe KI, ich will das in das Ziel erreichen, gib mir den Prozess, sag mir, was ich machen muss und wann.
00:39:12: Dafür brauche ich eigentlich nicht mehr so ein Programm kaufen.
00:39:15: Ja, sondern die meisten Menschen werden solche Programme in erster Linie kaufen für den direkten Zugang zu den Experten, zu dem Expertenwissen, was dahinter steckt und für Feedback, für Einordnung, für Struktur, für Klarheit, ja, um... Dinge einfach zu bewerten, zu analysieren und das ist ja das, was ich auch in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen die ganze Zeit tue.
00:39:37: Ja, dass ich einfach mit meinem geschulten Auge, mit meinem geschulten Blick auf dokumentische Kucke, auf Konzepte, Kucke, auf Inhalte kucke, die meine Kundinnen erarbeiten und dann eben sage, das ist gut und an der Stelle musst du auf jeden Fall nochmal nachschärfen, weil das vielleicht nicht ausreicht für heute, für den späteren Verkauf und so weiter.
00:39:57: Und das ist eben... ... das, was ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kundinnen mache ... ... und wo ich auch festgestellt habe, ... ... dass das auch ein Prozess ist, der ... ... mir einfach so ... ... in Fleisch und Blut übergegangen ist, ... ... weil ich das schon so oft mit Kundinnen gemacht habe ... ... in den letzten ... ... ja, zehn Jahren, fast schon oder neun Jahren, ... ... also insgesamt bin ich ja schon seit ... ... über elf Jahren im Online-Business, ... ... aber dass ich Kundinnen helfe, ... ... eigene Online-Programme zu entwickeln ... ... und diese dann auch zu verkaufen, ... ... das mache ich ja erst so ... So seit zwei siebzen ungefähr, würde ich sagen.
00:40:26: Also es sind auch schon fast zehn Jahre, aber eben nicht ganz.
00:40:30: Und deswegen habe ich auch das eins zu eins Angebot, was auf meiner Webseite steht, komplett überarbeitet, sodass ich genau diesen Prozess, den ich jetzt in dieser Episode beschrieben habe, von ich habe eine grobe Idee für ein Online-Angebot, was ich machen will, zu ich bin ready, meine Pilotgruppe... Ja, an meine Pilotgruppe zu launchen oder an meine bestehende Audience zu launchen, um eine Pilotgruppe zusammenzustellen für meinen den ersten Durchgang meines Online-Programms.
00:40:57: Das ist der Prozess, den ich in meiner eins-zu-eins Zusammenarbeit jetzt wieder anbiete.
00:41:02: Wie gesagt, habe ich auch früher lange gemacht, hat es nur eben längerfristig eben nicht mehr auf der Webseite.
00:41:06: Und das kannst du bei mir auf zwei Arten kriegen, entweder in der eins-zu-eins Zusammenarbeit oder im Online-Business Campus, weil da passiert ja genau das Gleiche nur eben mit etwas mehr Selbstlernanteil, auch wenn ich da auch dort ... dabei bin für Feedback und Fragen beantworten und so.
00:41:21: Aber da bin ich nicht eins zu eins natürlich drin, ... ... weil es eben ein Gruppenjahresprogramm ist.
00:41:25: Aber ... ... in der eins zu eins Zusammenarbeit ... ist das eine sehr intensive, direkte Zusammenarbeit auch mit WhatsApp Support und so weiter zwischen den Sessions.
00:41:34: Und wenn du Lust hast, das mit mir zu machen, dann kannst du einfach mal eine Website gehen und auf die Seite der Eins zu Eins Beratung und kannst dir das mal anschauen, was ich da niedergeschrieben habe.
00:41:43: Aber im Grunde genommen ist es genau der Prozess, den ich jetzt mit dir hier erklärt habe.
00:41:48: Und so würde ich in ... ein Online-Business aufbauen ... ... oder meine Expertise digitalisieren, ... ... wenn ich jetzt neu anfangen müsste.
00:41:58: Das ist genau der Prozess, ... ... den ich auch mit meinen Kunden in den ... ... durchgehe.
00:42:01: und du hast schon gesehen, ... ... das ist ein Fundament sozusagen.
00:42:05: Das hat sich auch nicht geändert, ... ... das mache ich seit vielen Jahren so ... ... und das ist auch heute immer noch so.
00:42:09: der beste ... ... Weg aus meiner Sicht so anzufangen.
00:42:12: Und ... ... was sich eigentlich nur geändert hat ist, ... ... wobei auch das hat sich eigentlich nicht geändert, ... ... wenn ich jetzt mal drüber nachdenke, ... ... weil ich habe noch nie ... Kunden empfohlen, wenn sie zum ersten Mal ein Angebot entwickeln, ein digitales Angebot entwickeln, dass sie sofort ein Selbstlernprodukt machen sollen.
00:42:28: Ich habe immer gesagt, mach immer erst mal einen Live-Durchgang mindestens ein.
00:42:31: Und jetzt bin ich eher so, dass ich sage, okay, ich würde jetzt nicht mir von Anfang an das Ziel setzen, irgendwann komplett mich daraus zu ziehen, außer ich lasse dann, ich schule andere Menschen, die dann mit den Kunden im Programm arbeiten, aber ansonsten ist dieser Prozess immer noch der gleiche, der er auch schon vor einigen Jahren war.
00:42:47: Wo sich Dinge ändern, ist natürlich in den Nuancen.
00:42:50: Darin... ... wie mache ich mich auf Instagram sichtbar?
00:42:53: zum Beispiel, ... ... was für Post muss ich heutzutage machen, ... ... um Sichtbarkeit zu kriegen auf Instagram.
00:42:58: Das sind so Dinge, ... ... natürlich ist das heute anders als früher, ... ... aber dieses Fundament, diese fundamentalen Schritte, ... ... die ich in dieser Episode dargelegt habe, ... ... die sind immer noch die gleichen.
00:43:08: Und das ist eben das, was ich mit meinen Kundinnen ... ... eben auch immer noch er arbeite.
00:43:13: Genau.
00:43:13: Ich freue mich, wenn dir diese Episode gefallen hat.
00:43:15: Ich freue mich über dein Feedback zu dieser Episode.
00:43:17: Ich freue mich, wenn du der Episode oder dem Podcast eine Rezension schreibst.
00:43:21: Ich habe vorhin mal nachgeguckt.
00:43:23: Die letzte Podcast-Rezension für mein Podcast ist schon über ein halbes Jahr her.
00:43:27: Also es ist ein bisschen schade.
00:43:28: Ich freue mich riesig, wenn dir der Podcast gefällt, wenn du eine Rezension schreibst auf Apple Podcasts.
00:43:33: Oder auch auf Spotify.
00:43:34: Ich glaube, da kann man Sterne vergeben.
00:43:35: Ich glaube, da kann man gar keine Rezension schreiben.
00:43:36: Freu ich mich auch drüber.
00:43:38: Und ja, wenn du Lust hast, mit mir zu arbeiten, dann ab auf meine Website oder in die Shownutz klicken, da werde ich auch ein paar Links reinschmeißen.
00:43:45: Und dann freue ich mich, dass wir uns vielleicht ganz bald hören.
00:43:48: Und ja, ich hoffe, dass dir die Episode gezeigt hat, wie du deine Expertise in den Jahr im Jahr im Jahr und in einem skalierbares Online-Angebot verpackst.
00:43:57: Das ist der Weg, wie ich vorgehen würde.
00:43:59: Das ist der Weg, den ich auch unterrichte, sowohl in meiner eins zu eins Zusammenarbeit als auch im Online-Business Campus.
00:44:05: Und das ist das Fundament, auf dem dann dein ganz online Business aufbaut.
00:44:09: Das sind die ersten Schritte.
00:44:11: Und danach kommen natürlich dann auch ganz viele weitere spannende Sachen.
00:44:16: Aber diese Episode war jetzt eben ganz gezielt ausgerichtet, um mal zu klären, okay, wie geht man denn davor?
00:44:22: Wie fängt man denn da an, heutzutage?
00:44:24: Und das ist tatsächlich gar nicht so anders wie noch vor ein paar Jahren.
00:44:28: Ja, ich freue mich auf jeden Fall, wenn du nächste Woche wieder zuhörst und bis dahin wünsche ich dir eine gute Zeit.
00:44:32: Tschüss.
00:44:35: Diese Episode ist zwar zu Ende, aber verabschieden müssen wir uns noch nicht.
00:44:38: Gehe jetzt auf katarina-lewald.de slash KI Freebie und hol dir meinen kostenfreien Guide, in dem ich dir zeige, wie du deine digitalen Produkte mit Unterstützung von KI Tools erstellst und verkaufst.
00:44:51: Außerdem findest du auf katarina-lewald.de viele weitere hilfreiche Ressourcen, zum Beispiel auch Blockartikel für dein Online-Business.
00:44:58: Und wenn dir mein Podcast gefällt, freue ich mich riesig über deine Bewertung auf Apple-Podcasts oder Spotify.
00:45:04: Bis zum nächsten Mal.
Neuer Kommentar